Das Lachen der Menschen
Tiefe evolutionäre Wurzeln der universellen „Weltsprache“
„In seinem Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den ganzen Menschen entziffern.“ (Thomas Carlyle, Philosoph und Historiker).
London (pte): Alle Menschen verstehen einander, wenn sie Freude, Wut, Angst und Trauer ausdrücken. Das behaupten Neurobiologen vom Londoner University College www.ucl.ac.uk in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Science. In Großbritannien und bei den Himba, einem Naturvolk im Norden Namibias, stellten sie fest, dass Hörbeispiele dieser Emotionen auch dann richtig interpretiert werden, wenn diese aus fremden Kulturen stammen. Die Forscher um Sophie Scott spielten den teilnehmenden Personen beider Kulturen eine kurze Geschichte in ihrer Sprache vor, die auf eine spezielle Emotion abzielten. Da ging es zum Beispiel um die Traurigkeit einer Person, deren naher Verwandter vor kurzem verstorben ist. Am Ende der Geschichte hörten die Probanden zwei Geräusche – etwa ein Lachen und ein Weinen – wobei die englischen Versuchspersonen die Gefühlsausdrücke der Himba hörten und umgekehrt. Schließlich sollten sie sagen, welches Geräusch am besten zur Geschichte passte.
Am besten erkannten beide Versuchsgruppen das Lachen wieder und gaben an, es sei Ausdruck von Freude und könne etwa auch entstehen, wenn man gekitzelt wird. "Wir vermuten, dass das Lachen überall mit dem Kitzeln zusammenhängen kann. Es spiegelt Freude am körperlichen Spiel wieder", so die Autoren. Lachen habe somit tiefe evolutionäre Wurzeln, die vielleicht aus der spielerischen Kommunikation zwischen kleinen Kindern und ihren Müttern stammen. Ersichtlich sei dies auch bei anderen Tieren – etwa bei Primaten wie beim Schimpansen und bei bestimmten Säugetieren.






Seit den ersten Versuchen des Astronomen Frank Drake in 1960 suchen Wissenschaftler weltweit mal mehr, mal weniger intensiv, nach Botschaften au0erirdischer Zivilisationen. Bisher war all diesen Versuchen kein Erfolg beschieden. Das liegt daran, dass bisher ausschließlich nach elektromagnetischen "Funk"-Signalen gesucht wurde. Viel wahrscheinlicher ist die Kommunikation mit Hilfe von Neutrinos - einer Art von Elementarteilchen. 












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